Dez 172013
 

Die Dividendenrendite rückt immer mehr in den Mittelpunkt, wenn es um Investitionen in Aktien und Aktienfonds geht. Besonders in Krisenzeiten verlieren selbst viele der fast ausschließlich auf Kurssteigerungen bedachten Deutschen die Lust an Aktienspekulationen. Die Meisten wenden sich komplett von Wertpapieren ab, und investieren lieber in „sichere“ Spareinlagen.

Einige Investoren sind jedoch schlauer: Sie setzen nicht auf unvorhersehbare Kurssteigerungen, sondern auf die jährliche Ausschüttungsquote.
Hier jedoch lauert schon die nächste Falle: Auch das Hoffen auf eine gleichbleibende oder steigende Dividende ist im Grunde eine Art Spekulation. Die Star_BlastDividendenzahlungen in der Vergangenheit sind nämlich keine Garantie, dass diese Dividende auch in Zukunft gezahlt wird, oder diese sogar steigt. Dies gilt vor allem dann, wenn ein Betrag ausgeschüttet wird, der den Jahresüberschuss übersteigt, oder das Unternehmen überschuldet ist. In diesem Jahr (2013) sind etliche Dividendenstars regelrecht abgestürzt.

Eon und RWE
So hat zum Beispiel Eon angekündigt, die Dividende von 1,10 € drastisch zu reduzieren. Die
Schätzungen liegen bei 0,65 €. Das wäre eine Dividendenkürzung von 50%. Auch RWE wird aufgrund der starken Umsatz- und Gewinneinbrüche seine in 2014 gezahlte Dividende von 2,00 € auf 1,00 € reduzieren. Bei beiden Unternehmen lagen die Dividendenrenditen bei über 5%, und waren daher für Dividendenjäger interessant. Gleiches gilt auch für die Telekom, die ebenfalls ihre Dividendenaussüttungen für 2013 reduzieren wird.

France Telecom und Telefonica
Im vergangenen Jahr haben sowohl die France Telecom als auch die Telfonica smiley_bandagedihre Dividenden entweder drastisch gekürzt oder ganz gestrichen. Dies schmerzt vor allem dann, wenn man die entsprechenden Aktien gerade wegen der Dividende gekauft hat. 2010 konnte man nämlich mit Aktien dieser Unternehmen noch zweistellige Dividendenrenditen erzielen.

Meist kommt es zeitgleich zu einem Kurssturz, weil viele Dividendenjäger die entsprechenden Papiere verkaufen.

Wie kann man sein passives Einkommen schützen?
Nun, eine hundertprozentige Sicherheit wird es wohl nie geben. Jedes Unternehmen kann irgendwann seine Dividende kürzen oder komplett streichen.
Es gibt jedoch Unternehmen, bei denen das weit weniger wahrscheinlich ist als bei anderen. Um die Gefahr einer Kürzung/Streichung der Dividende möglichst gering zu halten sollte man folgende Punkte beachten:

  1. Dividendenhistorie
    Hat der Konzern über viele Jahre seine Dividendenausschüttung jährlich erhöht, wird es das wahrscheinlich auch in der Zukunft tun. Bei diesen Unternehmen gehören ständig steigende Ausschüttungen zur Unternehmenspolitik.  Ein Übersicht von „Dividendenchampions“ die seit mindestens 50 Jahre seine Dividendenaussüttungen erhöht findest du HIER. Europäische Unternehmen haben keine solch lange Dividendenhistorie. Aber auch hier gibt es “Dividendenchampions”. Die Dividendenrenditen sind zwar bei diesen Unternehmen nicht sehr hoch, dafür aber zuverlässig und vor allem steigend.
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  2. Verhältnis Ausschüttung/Gewinn
    Es gibt zahlreiche Unternehmen, die (fast) ihren kompletten Gewinn ausschütten. Manche finanzieren ihre Ausschüttungen über Darlehen und/oder zahlen Eigenkapital als Dividende zurück. Das geht langfristig selten gut. Sobald die Gewinne etwas einbrechen, oder die Verschuldung überhand nimmt, ist auch die Dividende weg.
    Außerdem braucht ein Unternehmen immer finanzielle Mittel um Investitionen zu tätigen und dadurch weiter wachsen zu können. Mit einer guten Eigenkapitaldecke kann ein Unternehmen immer unabhängiger und freier agieren, als wenn es von den Banken abhängig ist. Darüber hinaus ist immer Geld für Investitionen und Übernahmen vorhanden. Achte vor dem Aktienkauf darauf, dass in den Vorjahren selten mehr als 60% des Gewinns als Dividende ausgeschüttet wurde.
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  3. Fremdkapitalquote
    Ein Augenmerk sollte man vor allem auf die Verschuldung legen. Wenn das Unternehmen plötzlich auf die Idee kommt, dass auf Kosten der Dividende Schulden zurückgezahlt werden müssen, sind für die Anleger die laufenden Erträge weg und häufig danach der Kurs im Keller. So erging es letztes Jahr den Telefonica-Aktionären. Telefonica hatte bereits 2007 eine Fremdkapitalquote von rund 84%. Das ist relativ hoch. Die Dividende stieg jedoch bis 2011 jährlich an. Ab 2011 brachen die Gewinne plötzlich massiv ein. Nun wollte der Konzern erstmal Schulden zurückzahlen und strich gleich Mal für das zweite Halbjahr 2012  und das erste Halbjahr 2013 die Dividende. Inzwischen wird wieder eine (wesentlich geringere) Dividende gezahlt. Ob diese in der Zukunft konstant bleibt, steigt oder wieder gestrichen wird steht wohl in den Sternen. Momentan befindet dümpelt der Kurs nur vor sich hin.
    Mit einer guten Eigenkapitaldecke kann ein Unternehmen immer unabhängiger und freier agieren, als wenn es von den Banken abhängig ist. Darüber hinaus ist immer Geld für Investitionen und Übernahmen vorhanden.
    Wenn dir ein möglichst stabiles Einkommen durch Dividenden wichtig ist, solltest du darauf achten, dass die Fremdkapitalquote nicht mehr als 70% beträgt.
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  4. Setze auf Weltkonzerne
    Konzerne, die in zahlreichen Ländern der Welt tätig sind, haben eine größere Stabilität als Unternehmen, die nur national oder in einer bestimmten Region aktiv sind. Weltkonzerne sind nicht so leicht klein zu kriegen und daher häufig ein lohnendes Investment, wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Natürlich können auch diese Unternehmen Probleme bekommen und von Kurs-, Umsatz- oder Gewinneinbrüchen betroffen sein. Aber in der Regel gehen sie gestärkt aus der Krise wieder hervor.
    Darüber hinaus können Weltkonzerne ihre Produktion dorthin verlagern, wo die Kosten am geringsten sind. Gleiches gilt auch für Steuern und Abgaben:-)
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  5. Ausreichende Streuung
    Da man sich nie auf ein Unternehmen verlassen kann (und sollte), egal wie stabil es zu sein scheint, sollte man immer mehrere Aktien im Depot halten. Auch wenn man sich auf Weltkonzerne konzentriert, ist es sinnvoll mindestens 15 Aktien im Depot zu haben. So kann man den einen oder anderen Dividendenausfall verkraften. Mit ein paar guten Dividenden-ETF kann das Risiko noch weiter verringert werden.

Sich lediglich auf die Dividendenrendite zu verlassen, kann sehr gefährlich sein. Man muss sich immer ein paar Zahlen aus der Bilanz anschauen, um sich so gut wie möglich abzusichern. Wer das nicht möchte kann auch als Alternative auf ein paar gute Dividenden-ETF setzen.

Sep 152013
 

Von einem passiven Einkommen leben zu können ist der Traum vieler. Einfach ist es nicht. Man benötigt Geduld, Zeit, Spaß und  Interesse an Investment, und ein System. Der Hobbyblogger „Mr. Money Mutsache“ hat es geschafft. Mit 30 ist er in Rente gegangen. Ok, als Software-Ingenieur hat er mit Sicherheit nicht schlecht verdient und somit auch ausreichend Geld investieren können. Momentan lebt er von 25.000 US-Dollar, was jetzt auch nicht wirklich viel ist, aber er muss immerhin nicht mehr arbeiten. Wenn man den Artikel im Spiegel liest kann man auch erkennen, dass er ein konsequentes System verfolgte. Wer ein bisschen Englisch spricht, kann mal auf dem Blog von „Mr. Money Mutsache“ vorbeischauen.

Nun möchte ich nicht die Punkte im oben genannten Artikel wiederholen, sondern meine eigenen darüber Gedanken schreiben, wie man mit System ein passives Einkommen aufbaut:
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  1. Ziele festlegen
    Wer sich ein passives Einkommen mit Dividenden aufbauen möchte braucht vor allem eines: Disziplin und Durchhaltevermögen. Ohne Ziele ist das schwierig. Wer nicht weiß wo er hin will kommt wahrscheinlich irgendwo an, wo er gar nicht sein will.
    Willst du früher in Rente? Willst du dir in Zukunft mehr leisten können? Möchtest du auswandern und dein Leben irgendwo anders verbringen? Oder einfach in Zukunft weniger arbeiten.
    Es gibt hier kein richtig oder falsch. Es geht darum deinen Traum leben zu können.
    Wichtig ist es auch sich zu überlegen, bis wann man seine Ziele erreicht haben möchte. Setze dir also einen realistischen Zeitrahmen wie zum Beispiel: Mit 50 Jahren in Rente gehen.
    Die Ziele müssen natürlich realistisch sein. Zu sagen ich möchte mit einem Investitionsbetrag von monatlich 100 € in 5 Jahren finanziell unabhängig werden ist natürlich unrealistisch.
    Überlege dir, was mit deinen Möglichkeiten machbar ist.
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  2. Einen festen Betrag zurücklegen
    Wer ein nennenswertes passives Einkommen erreichen möchte, sollte monatlich mindestens 10% seines Nettogehalts zurücklegen. Darüber hinaus ist es wichtig von jeder Gehaltserhöhung 50% der Höhe der jeweiligen Gehaltserhöhung zusätzlich zurückzulegen. Je höher der monatliche Investitionsbetrag, desto schneller erreichst du deine Ziele.
    Dazu kann es sein, dass du deinen Lebensstil herunterschrauben musst. Gehe deine Ausgaben durch und überlege dir, welche Ausgaben für dich nicht wirklich wichtig sind. Das können zum Beispiel irgendwelche Beiträge für Vereine oder Organisationen sein, in denen du nicht mehr aktiv bist, und bei denen es dir auch nicht wichtig ist, sie zu unterstützen. Bei mir waren es unter anderem ein paar Internetdomains, die ich nicht mehr gebraucht habe und daher dieses Jahr gekündigt habe. Über die Reduzierung der Ausgaben, werde ich bald einen Artikel schreiben.
    Am Besten du richtest dir für jeden Monatsanfang einen Dauerauftrag oder eine Einzugsermächtigung ein. So geht der Betrag schon mal nicht für andere Dinge drauf.
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  3. Richtig Investieren
    Ein möglichst stabiles passives Einkommen baut man sich meines Erachtens am zuverlässigsten mit Aktien und ausschüttenden ETF auf.  Dazu ist es wichtig sich mit diesen Investitionen zu beschäftigen. Entweder auf diesem Blog und/oder auf einschlägigen Finanzseiten. Empfehlen kann ich auch den Blog Finanziell Umdenken. Hier findest du alles was du wissen musst um ein passives Einkommen mit Dividenden aufzubauen.
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  4. Finger weg vom Traden
    Traden bedeutet, dass ein Wertpapier kauft um es kurzer oder längerer Zeit mit Gewinn zu verkaufen. Oder man setzt darauf, dass eine bestimmte Währung gegenüber einer anderen fällt oder steigt, wie dies beim Forex der Fall ist. Das Problem dabei ist, dass man nie weiß, wie sich die Kurse entwickeln. Selbst wenn man Trendfolgestrategien  anwendet, weiß man nie wann eine Korrektur und wie weit diese erfolgt. Wenn ich die vergangenen Kurse und die sogenannten Indikatoren, die den weitgehend optimalen Ein- oder Ausstieg anzeigen soll, dazu anschaue, sehe ich dass ständig irgendwelche Ausreißer dabei sind, die die Chartanalyse als Kaffeesatzleserei entlarven. Kaum jemand schafft es, sich in diesem Geschäft langfristig  zu etablieren. Ich glaube, auch dieses Thema wäre mal für einen eigenen Artikel geeignet.
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  5. Langfristig investieren
    Wer regelmäßig Anlegermagazine liest stößt ständig auf neue erfolgversprechende Aktien oder Fonds, die einem eine starke Rendite versprechen. Da ist man schon recht schnell dazu verleitet ein Wertpapier zu verkaufen um genug Geld zu haben um die vorgestellte Investition zu tätigen. Dieses Investment kommt einem dann so lange erfolgversprechend vor, bis man in der nächsten Börsenzeitschrift von dem nächsten Investment liest.
    Eine Börsenweisheit lautet jedoch: Hin und her macht Taschen leer. Wer ständig sein Depot umschichtet, weil er immer wieder ein „noch besseres Investment“ findet, zahlt sich letztendlich „dumm und dappig“ an Transaktionsgebühren. Erfolgreiches Investment sind immer langfristig. Das ist auch das Credo der meisten Börsenlegenden. Wer auf Dividendenchampions setzt braucht nicht ständig die Wertpapiere zu wechseln, sondern er profitiert von einer jährlich steigenden Dividende. Wer sich erfolgreich ein passives Einkommen aufbauen möchte sollte sich Wertpapiere aussuchen, die langfristig eine zuverlässige und steigende Dividendenausschüttung bieten.
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  6. Kursstürze und Krisen ausnutzen
    Befindet sich eine Aktie oder ein ETF im Depot im Minus, sollte man nicht die Nerven verlieren, sondern den niedrigen Kurs zu nutzen um billig nachzukaufen. Besonders Krisen ziehen die Kurse auch von guten Wertpapieren oft mit nach unten bessere Kaufgelegenheiten gibt es kaum.
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    Ok. das sind meines Erachtens die man allgemein beachten muss, um sich ein passives Einkommen aufzubauen. Wer diszipliniert ist und dabei bleibt hat gute Chancen seine Ziele zu erreichen.
Sep 112013
 

Wer kennt das nicht?  Man hat sich für eine Aktie entschieden, doch plötzlich wandert deren Kurswert ins Minus. Das ist kein gutes Gefühl. Man fühlt sich irgendwie auf der Verliererseite. Vor allem wenn die Verlustphase länger andauert, werden schnell mal gute Aktien verkauft. Viele geben daraufhin ihre Aktieninvestments auf, weil man angeblich „kein Glück mit Aktien hat“. Dabei wird gerne der eigentliche Sinn und Zweck von Aktien vergessen: Durch Aktien sollen eigentlich keine Gewinne durch Wertsteigerungen erzielt werden, sondern ein passives Einkommen durch Dividenden erworben werden.
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Verlustaktie Nummer 1: Die T-Aktie

Die wohl bekannteste Verlustaktie in Deutschland war/ist die Telekom-Aktie. Zahlreiche Privatpersonen steckten ihr gesamtes Vermögen in dieses stark beworbene Papier, als dieses bereits hoffnungslos überbewertet war. Nach recht kurzer Zeit hatte das Vermögen im schlimmsten Fall 90% an Wert verloren. Seither gibt eine regelrechte Aktienphopie in Deutschland. Wenn ich jemandem erzähle, dass ich in Aktien investiere, werde ich schon jetzt als armer Schlucker gesehen, der bald sein ganzes Vermögen verlieren wird. Der Telekom-Schock sitzt bei vielen noch sehr tief. 

Man kann zwar das Risiko eine Verlustes zwar minimieren, indem man in wertvolle Unternehmen investiert, ausschließen kann man es nie. Die Telekom war gemessen an dem Kurs während den Hochphasen definitiv kein wertvolles Unternehmen mehr.
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Starkes Unternehmen?

Vor der Frage, wie man sich in einer Verlustphase verhält, muss man sich die Frage stellen, ob es sich um ein Investment in ein qualitativ hochwertiges Unternehmen handelt, das gezielt als langfristiges Investment mit Blick auf ein stabiles dauerhaftes passives Einkommen handelt. Die zweite Frage ist, ob der Kurssturz durch lediglich kurzfristige Probleme oder eine Krise verursacht wurde, die den gesamten Markt betrifft.
Können beide Fragen mit „Ja“ beantwortet werden, sollte man die Aktie halten oder noch besser: nachkaufen. Krisen und Kursstürze sollte man als Chancen auffassen um Qualitätsaktien günstig nachzukaufen, da man oft eine wesentlich höhere Dividendenrendite erzielen kann, als wenn die Kurse recht hoch sind. Unternehmen wie Coca Cola oder Procter & Gamble erhöhen seit Jahrzehnten jährlich ihre Dividenden – auch in Krisenzeiten, in denen die Kurse ordentlich nach unten gebügelt wurden. Das liegt daran, dass diese Unternehmen auf der einen Seite nur einen Teil ihres Gewinns als Dividende ausschütten und auf der anderen Seite eine starke Eigenkapitalquote haben.

Handelt es sich jedoch um ein marodes Unternehmen, von dem man nicht überzeugt ist, oder das von Anfang an kein Qualitätsunternehmen war, solltest du dir überlegen, die Aktien zu verkaufen und den verbleibenden Erlös in ein Qualitätsunternehmen zu investieren, dass dir mit großer Wahrscheinlichkeit ein dauerhaftes Einkommen einzubringt.
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Im Vorfeld richtig Investieren

Die oben genannten Gedanken sollte man sich übrigens schon vor jedem Investment machen und sich daher folgende Frage stellen: Angenommen diese Aktie, die ich kaufen möchte, gerät stark ins Minus. Würde ich auch dann noch Aktien von diesem Unternehmen nachkaufen? Lautet die Antwort „Ja“, spricht dies für ein gutes Investment. Hierzu empfehle ich meinen Artikel über die Auswahl guter Dividendenaktien.
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Fazit

Es ist nichts außergewöhnliches, dass auch eine gute Aktie ins Minus gerät. Das kann sogar über längere Zeit sein. Bedenke, dass das Ziel deiner Investments ein dauerhaftes passives Einkommen ist und nicht Kurssteigerungen. Somit kann man auch in Verlustzeiten ein Dividendeneinkommen erzielen, wenn man seine Investments von vornherein sorgfältig ausgewählt hat.
Aktien, die im Rahmen einer Dividendenstrategie gekauft wurden bzw. verkauft werden, sind von diesem Artikel nicht betroffen. Hier wird auch in Verlustphasen einfach die Strategie durchgezogen.

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